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Know-how

  • Bio

    Biomasse des Toten Meeres

  • Organisch

    Phytopräparate -
    ausschließlich pflanzlicher Herkunft

  • Mineral

    Mineralien und Spurenelemente des Toten Meeres

Der bioorganische Mineralkomplex ist das Know-how, das von den Wissenschaftlern der “Lenom”-Klinik entwickelt wurde. 

    1. Bio bedeutet biologisch aktive Stoffe, die in den lebenden Organismen, d.h. der Biomasse des Toten Meeres gebildet werden. 
    2. Organisch bedeutet organische Verbindungen, die in Pflanzen enthalten sind - aromatherapeutische Verbindungen, Phytopräparate. 
    3. Mineral bedeutet anorganische Stoffe - Mineralien und Biometalle des Toten Meeres.  Zur Entwicklung und Darstellung der Dr. Nona-Präparate wurden Erkenntnisse über das Tote Meer aus verschiedenen Wissensgebieten studiert und ausgewertet.

BIO - Biomasse des Toten Meeres
Das Tote Meer liegt im tiefsten Teil des jordanisch-arabischen Grabens, der zum afrikanischen Bruchsystem gehört. Es weist eine Vielzahl von geochemischen Besonderheiten auf, sein Wasser besitzt einen außerordentlich hohen Salzgehalt und eine einmalige chemische Zusammensetzung.
Eine Gegenüberstellung der chemischen Zusammensetzung des Wassers aus dem Toten Meer mit dem Wasser anderer Meere und Ozeane zeigt, daß der durchschnittliche Salzgehalt im Toten Meer 31,5 % beträgt (“Einige geochemische Aspekte der Toten Meeres und Fragen seines Alters”, 1961, Jakov Bentor). Die SO4-Ionen-Konzentrationen ist äußerst gering, während der Bromgehalt von 5920 mg/l einen Rekordwert für die gesamte Wasser-oberfläche des Planeten darstellt. Der überwiegende Teil der Calcium-Ionen im Toten Meer wird durch Chloride ausgeglichen. 
Das Tote Meer, dessen Wasserspiegel 400 m unter dem Niveau des Mittelmeeres liegt, besitzt gegenwärtig eine Länge von 79,5 km und eine maximale Breite von 17 km. Im Gebiet des Toten Meeres ist eine Vielzahl von Gesteinsarten anzutreffen: Felsgestein aus dem Präkambrium (im wesentlichen Granit, saure vulkanische und Silikatgesteine), im südlichen Teil liegen Gesteine aus dem Paläozoikum und Lizozoikum vor. Beim Lizozoikumeozän handelt es sich um marine Sedimente u.a. 
Die Vielfalt der Gesteine im Gebiet des Toten Meeres ist ein Hinweis auf die Einzigartigkeit und Verschiedenartigkeit der mineralischen Zusammensetzung.

Chemische Zusammensetzung des Wassers im Toten Meer (in mg/l) (Bentor, 1961)

Natrium 34,900
Kaliu 7,560
Rubidium 0,060
Calcium 15,800
Magnesium 41,960
Chlor 308,030
Brom 5,930
Einzelne Schwefelsäureionen 0,540
Kohlendioxidionen 0,240
GESAMT 315,000


Das Leben im Toten Meer.  Die Arhaebakterie
In 1983 konnte A. Auren neben der Bakterienpopulation 4-5 x 104 Zellen pro ml im Wasser des Toten Meeres auch eine sehr geringe Menge Algen Dunaliela (4-6 Zellen pro ml) nachweisen und auf das Vorhandensein von Leben im Toten Meer schließen. 
Die Materialien über die Arhaebakterie wurden erstmals im Handbuch “Bakterienbestimmung” (Terminologie entsprechend dem Buch von V. Albert, D. Bray, D. Lewis, M. Raff u.a. “Molekularbiologie der Zelle”, Bd. 1, Verlag “Mir”, 1994) veröffentlicht. 
Die Arhaebakterien gehören zur Klasse Halobacterium mit den Gruppen: salinarium, citirubrum, nalobium, marismortui, trapanicum. 

Die DNA- und RNA-Analyse sowie die Untersuchung einiger physiologischer Eigenschaften dieser Mikroorganismen zeigte, daß die Arhaebakterien zu einer eigenständigen Gruppe von Organismen gehören, die weder den Prokaryoten, noch den Eukaryoten (hinsichtlich des Divergenzgrades ein eigenständiges Oberreich) zugeordnet werden können. Einigen Merkmalen nach stehen sie den Kernorganismen näher, während ihre Ähnlichkeit mit den Prokaryoten nur darin besteht, daß sie keinen ausgebildeten Kern aufweisen.

Die Arhaebakterien bestehen aus:

  • Lipoproteiden, Lipiden, die Hauptbestandteil der biologischen Membran sind, die Energiereserven des Organismus darstellen und zur Verbesserung der biologischen Schrankenpermeabilität beitragen
  • Lecithin, das zur Gruppe der komplizierten Lipide gehört. In der Medizin wird seine allgemein stärkende Wirkung bei Kräfteverfall, Blutarmut und Neurosen genutzt
  • Lysozym (Muramidase) , ein Ferment von der Art eines Antibiotikums, das die bakteriellen Zellwände angreift. Bildet im menschlichen Organismus eine antibakterielle Schranke. Heute wird Lysozym in der Therapie trophischer Geschwüre, Wunden, Asthma, Angina, Pleuritis angewendet
  • Metallproteiden - Schwermetall-Eiweiß-Komplexen (Eisen, Zink, Kupfer, Mangan)
  • Eiweißen, Peptiden, Aminosäuren
  • Fermenten 

und anderen biologisch aktiven Bestandteilen. 

In 1993 wurde von Auren nachgewiesen, daß sich die quantitative und qualitative Zusammensetzung der Lebewesen im Toten Meer in Abhängigkeit von den Witterungsbedingungen ändert. 
Während der Niederschlagszeit kommt es zu einer Verdünnung der Oberflächenschicht des Wassers und zu einem rapiden Anstieg der Anzahl der einzelligen Algen Dunaliella bis auf 8000 Zellen pro ml und Halobacterium citirubrum bis auf 2x107 Zellen pro ml, während zu Trockenperioden ihre Anzahl wesentlich geringer ist. 

DN-1 - Bestandteil des bioorganischen Mineralkomplexes 
DN-1 stellt einen der wichtigsten Bestandteile des bioorganischen Mineralkomplexes dar, der in der Lenom-Klinik als ein entscheidender Bestandteil der Dr. Nona-Präparate dargestellt worden war. Bei DN-1 handelt es sich um einen rot-orangefarbenen Extrakt, der aus den roten Archea-Halobakterien gewonnen wird, die aus dem Toten Meer stammen. Dieser organische bakterielle Stoff enthält verschiedenartige Karotinoide, Eiweiße und weitere Bestandteile. Die DN-1-Ausgangslösung wird in einer 7,5 % Natriumchloridlösung mit einem pH-Wert von 7,0±0,5 zubereitet und danach bis auf die jeweiligen Endkonzentrationen für alle Experimente verdünnt: 0,1 % DN-1 in 0,9 % NaCl; 0,3 % DN-1 in 0,92 % NaCl, 1,0 % DN-1 in 0,97 % NaCl und 3 % DN-1 in 1,2 % NaCl. 

Antioxidans DN-1 

Hier muß an die freien Radikale erinnert werden. Bei einem freien Radikal handelt es sich um ein instabiles Molekül bzw. Atom (wenn ein Molekül ein Elektron verliert, wird es zu einem freien Radikal). Ein Überschuß an freien Radikalen kann verschiedene schädigende Wirkungen haben, je nachdem, welches Gewebe ihrem Angriff ausgesetzt ist. Die freien Radikale können die DNA angreifen und verschiedene Krankheiten bis hin zu onkologischen auslösen. 

Die Veränderung der Struktur des Erbgutes der Zelle ist ein höchst gefährlicher Prozeß. Manche dieser Veränderungen bilden gerade jenes schicksalhafte intramolekulare Ereignis, das die Verwandlung einer normalen in eine bösartige Zelle auslöst. Glücklicherweise passiert dies verhältnismäßig selten. Das hängt damit zusammen, daß die Zelle über ein besonderes Schutzsystem gegen den Angriff aggressiver Sauerstoffarten und freier Radikale verfügt, die bei der Atmung entstehen oder mit dem Tabakrauch und verunreinigter Luft in den Organismus gelangen. Zu diesem Schutzsystem gehört eine Gruppe spezieller Fermente und niedrigmolekularer Antioxidantien. Mit Hilfe von DN-1 sind wir in der Lage, dieses Schutzsystem zu aktivieren und zu stärken. 

DN-1 besteht aus zwei Gruppen von Antioxidantien: 
wasserlöslichen und fettlöslichen. Durch diese Zusammensetzung wird DN-1 zu einer einmaligen Ansammlung von Antioxidantien, wodurch ein breites Wirkungsspektrum gegenüber vielen Oxidantien und freien Radikalen sowie eine breite Anwendungspalette zwischen äußerer und innerer Anwendung gewährleistet werden. Das Antioxidans DN-1 wurde auf das Vorhandensein hydrophiler und lipophiler Antioxidantien mit dem Verfahren der zyklischen Spannungsmessung getestet